Sonntag, 26. November 2017

Die Geschichte vom billigen Jakob? Teil II

oder: Jakob ist nicht die Jeanne d'Arc, bildet sich aber auch ganz schön was ein

( was hat der Kerl eigentlich angestellt? )


Quelle: en.Wikipedia

Einleitung

Also, zunächst mal ein paar ( auch ein paar mehr ) Gedanken zum billigen Jakob.
Das ist keine große Aufgabe, denn da haben glücklicherweise schon einige ziemlich schlaue Leute was zu gesagt.
Und das ist gut so!



Der erste, den ich da für wichtig halte, ist Djadmoros. Djad ist eigentlich kein Blogger, obwohl er es sein sollte. Aber er hat da gerade keine Zeit zu. Trotzdem hat er sich aber immerhin soviel davon genommen, einen reichlich umfassenden Gastartikel auf Geschlechterallerlei zum billigen Jakob und dem ganzen Scheißkrieg zu schreiben, der es echt in sich hat. Weshalb ich auch empfehle, die Kommentare darunter zu lesen, denn da stehen einige nennenswerte Ergänzungen und Randbemerkungen drin, die die Sache noch klarer machen. Dieser hier von
Lucas Schoppe ( von Man-Tau ) und die darauf folgenden zum Beispiel. In einem davon ( von Djad ) findet sich der Satz, der erklärt, wieso ich darauf komme, den billigen Jakob zum GröFaZ ( gröbsten Faselkopp aller Zeiten ) zu erklären:
"Und das ist tatsächlich eine Art »Dekadenz«: anstatt innezuhalten und konstruktiv zu lernen, verjubelt man lieber sein kulturelles Kapital (die Reputation) in einem finalen Rausch."

Die Geschichte vom billigen Jakob?

oder:  wer, zum Teufel ist Jakob?

( eigentlich ist Jakob nur eine Randfigur, bloß - das weiß der gar nicht - noch nicht )



Vorwort

So! Jetzt muß es raus! Es reicht einfach!
Die Zeit der wohlwollenden Satire ist vorbei!
Der Krieg bricht offen aus. 

Ein Scheißkrieg, wie alle Kriege.
Einer, der schon vor rund 4 Jahrzehnten begann, erst als kleiner, kaum wahrnehmbarer Untergrundterrorismus von idealistischen Weltverbesserern.
Dann wurde er zur von vielen geduldeten, z.T. heimlich, z.T. offen unterstützten Anschlagserie. Fast so ähnlich wie Baader-Meinhof, nur unterschwelliger und seltsamerweise akzeptierter.
Dann entwickelte er sich langsam und zäh zu einem halbvertuschten Stellungskrieg, mit jahrelangen Grabenkämpfen, Vorstößen, Rückzügen, Verhandlungen, Scheinabkommen, die immer wieder gebrochen wurden und gegenseitigen Beteuerungen, daß er ja eigentlich unnötig sein und demnächst seine Aufgabe erfüllt haben würde.
Und gleichzeitig wurde die Propagandafront immer breiter, tiefer, verbissener und brutaler. Es hagelte Empörungen, Satiren, Willensbekundungen, freundliche und feindliche Übernahmen, verborgene Aktionen, das volle Programm, das große Besteck.

Und jetzt die Generalmobilmachung!
Ab Weinstein wird "zurückgeschossen"!

Und wir haben, hier in diesem Lande, wo man es doch besser wissen sollte, einen neuen

"GröFaZ".
Zumindest einen, der so bescheuert ist, zu glauben, er wäre der richtige dafür.

Den Jakob, ein Millionärssöhnchen, der von Papa den Stürmer den Spiegel geerbt hat.
Bild bei Man-Tau entliehen


Ausgerechnet der will mindestens Europa anzünden, am liebsten aber die ganze Welt.