Sonntag, 26. November 2017

Die Geschichte vom billigen Jakob?

oder:  wer, zum Teufel ist Jakob?

( eigentlich ist Jakob nur eine Randfigur, bloß - das weiß der gar nicht - noch nicht )



Vorwort

So! Jetzt muß es raus! Es reicht einfach!
Die Zeit der wohlwollenden Satire ist vorbei!
Der Krieg bricht offen aus. 

Ein Scheißkrieg, wie alle Kriege.
Einer, der schon vor rund 4 Jahrzehnten begann, erst als kleiner, kaum wahrnehmbarer Untergrundterrorismus von idealistischen Weltverbesserern.
Dann wurde er zur von vielen geduldeten, z.T. heimlich, z.T. offen unterstützten Anschlagserie. Fast so ähnlich wie Baader-Meinhof, nur unterschwelliger und seltsamerweise akzeptierter.
Dann entwickelte er sich langsam und zäh zu einem halbvertuschten Stellungskrieg, mit jahrelangen Grabenkämpfen, Vorstößen, Rückzügen, Verhandlungen, Scheinabkommen, die immer wieder gebrochen wurden und gegenseitigen Beteuerungen, daß er ja eigentlich unnötig sein und demnächst seine Aufgabe erfüllt haben würde.
Und gleichzeitig wurde die Propagandafront immer breiter, tiefer, verbissener und brutaler. Es hagelte Empörungen, Satiren, Willensbekundungen, freundliche und feindliche Übernahmen, verborgene Aktionen, das volle Programm, das große Besteck.

Und jetzt die Generalmobilmachung!
Ab Weinstein wird "zurückgeschossen"!

Und wir haben, hier in diesem Lande, wo man es doch besser wissen sollte, einen neuen

"GröFaZ".
Zumindest einen, der so bescheuert ist, zu glauben, er wäre der richtige dafür.

Den Jakob, ein Millionärssöhnchen, der von Papa den Stürmer den Spiegel geerbt hat.
Bild bei Man-Tau entliehen


Ausgerechnet der will mindestens Europa anzünden, am liebsten aber die ganze Welt.


Weil er meint, daß ihm auf seinem Chefredakteurssessel im hamburger Verlagsgebäude nix passieren kann.
Weil ausgerechnet der meint, er hätte da einen unangreifbaren Führerbunker - dieser Trottel!
Er ist so naivblöde, daß er noch nicht mal kapiert, daß das eine vollkommen hirnrissige Illusion ist.
Er glaubt ganz gewiss daran.
Daran, daß er weltweit Terror gegen seinesgleichen zum heiligen Djihad erklären kann, ohne selbst dabei abgeknallt zu werden.  Denn sein Jude schlimmster Feind aller Zeiten, sein personifizierter Antichrist - ist er selbst.
Genauer: Sein eigenes Geschlecht, sein Schwanz, seine Gene, sein Hormonhaushalt, kurz gesagt, alle Männer auf der Welt.
Und dieser Idiot denkt, er wäre die ganz große Ausnahme, der Geläuterte, der, der überleben und mit gutem Beispiel voran gehen wird, indem er einfach auf seinem Scheißchefsessel sitzenbleibt.

UND!
Der meint das Ernst!
Das ist keine Show!
Kein Witz!
Keine Satire!


Und er ist ganz offensichtlich nicht der Einzige.
Tausende solcher Deppen tummeln sich allein in den USA und meinen, sie wären die sakrosankten Messiase, die Einzigen, die, die die Welt retten, indem sie sie anzünden.
Die, die ihren verfluchten Scheißkrieg überleben können und werden ( was ist eigentlich die Steigerung von Idioten? ).

Ja, sag mal, hat jetzt der Rinderwahn heimlich die gesamte westliche Menschheit infiziert, drehen wir alle völlig ab, ist das eine verdammte Epidemie?
Werden jetzt die billigsten Zombiefilme wahr?

Ja, irgendwie schon.
Und nein, die meisten stehen kopfschüttelnd daneben, kapieren es nicht, versuchen immer noch zu denken, daß das eine Kabarettshow wäre.

Ist es aber nicht!


Was ist da los, verdammtjuchee???
Tja, das wüßten wir jetzt gern, nä?

Schaun mer also mal.

Arne Hoffmann, vom Genderama meldet heute, daß eine Satirewebsite dicht macht, weil sie es nicht mehr schafft satirisch zu sein.
Geht nicht, die Welt da draußen ist noch irrwitziger, als die Phantasieprodukte der Betreiber dieser Seite.
Und weil man sie ernst nimmt, anstatt darüber zu lachen.
Tatsache, guck selbst nach:

'Eine beliebte feministische Website, das Medusa-Magazin, geht offline - und ihr Betreiber erklärt nun das, was Genderama dank der Unterstützung einiger Leser bereits vor Monaten ermittelt hatte: Es handelte sich von Anfang an um eine Satireseite. Diese Satire allerdings fand bei beängstigend vielen Menschen Zustimmung.

Was passiert, wenn sich der Feminismus so sehr von der Realität löst, dass es unmöglich ist zu sagen, ob es sich um Satire handelt?

Das ist die Frage, die ein "feministisches" Online-Magazin stellt, nachdem sein Schöpfer offenbart hat, dass das gesamte Projekt ein Witz war.
Das Medusa Magazin hat in den letzten Wochen eine beachtliche Aufmerksamkeit erregt, vor allem wegen seiner Artikel über "Social Justice", die linksliberale Redewendungen über Gender und Sexualität nachzuplappern schienen.

Die Website wurde von mehreren wichtigen Quellen zitiert und löste sowohl Empörung als auch Zustimmung bei den Kommentatoren aus, aber Anfang dieser Woche bestätigte die Person hinter Medusa, dass es sich um Satire handelte.

"Es war schon immer und wird immer Satire sein...... aber ich gebe niemandem die Schuld daran, dass er das nicht gemerkt hat", bestätigte der Besitzer der Seite, der seinen richtigen Namen noch nicht verraten hat.

"Es hat Spaß gemacht, aber alle guten Dinge müssen ein Ende haben", fuhr der Betreiber der Website fort. "Ich schließe diese Seite, weil uns die jüngsten Ereignisse bewiesen haben, dass es nicht mehr möglich ist, die feministische Linke zu persiflieren."


Der Blogger, der auch eine andere beliebte Seite betreibt, die Nachrichten ironisch behandelt, erklärte, dass sein Plan darin bestand, "eine Website zu erstellen, um die extreme Linke und die sogenannten 'Social Justice Warriors', die sie infizieren, zu karikieren".


Diese Satire war erfolgreich .... aber die Spaßvögel hinter dem Medusa Magazine entdeckten schnell, dass echte Feministinnen Inhalte schufen, die genauso überrissen und noch irrer waren.


"Vor etwa einer Woche, haben wir einen weiteren Artikel veröffentlicht mit dem Titel 'Warum sollten wir Frauen, die Rechte der Vergewaltigung beschuldigen, eher glauben, als jenen die das bei Linken tun', erklärte der Betreiber der Website. "Der Artikel ist eine groteske Karikatur, die so lächerlich wie möglich sein soll, indem sie im Grunde genommen argumentiert, dass Linke gute Menschen sind und wir ihnen vergeben sollten, wenn sie Frauen vergewaltigen".


"Wir dachten, niemand auf der Welt könnte so lächerliche Ansichten vertreten, also schrieben wir sie als Satire und veröffentlichten das."


Dann begannen echte Feministinnen, dasselbe zu sagen. Die Parodie wurde zur kranken Realität.


"Stellen Sie sich also unsere Überraschung vor, als ein echter Feminist und selbsternannter Experte für 'Rape Culture' einen Artikel für die Washington Post schrieb, der die gleiche Argumentationslinie verwendete wie unser satirischer Artikel, der nur wenige Tage zuvor veröffentlicht wurde", schrieb der Medusa-Besitzer.


Der Washington-Post-Artikel wurde in Sachen Absurdität noch einmal übertrumpft, als auch der ABC-Nachrichten-Analytiker Matthew Dowd argumentierte, dass sexuelle Belästigung weniger ernst wäre, wenn Linke sie begingen.


Der Betreiber des Medusa Magazins hatte genug gesehen.


"Und das ist der Grund, warum wir diese Website schließen", erklärte er. "Weil es keinen Sinn mehr macht, eine Karikatur-Website des Feminismus zu betreiben, wenn die Feministinnen im wirklichen Leben inzwischen wahnwitziger sind als jede Satire, die wir uns je erträumen könnten. Wenn Sie unseren Inhalt genossen haben und traurig sind, uns gehen zu sehen, dann folgen Sie einfach jedem legitimen feministischen Blog oder einer der vielen unausstehlichen Feministinnen auf Twitter. Ihr Inhalt ist derselbe wie unserer.""
   
   
Man mag es nicht glauben, oder?
Und doch ist es wahr!

Nun denn. Was bleibt mir anderes übrig? Nix!
Jetzt erzähle ich Euch die Geschichte dieses Scheißkriegs, so wie ich sie seit 40 Jahren erlebt habe.
Eine Geschichte, die ich gar nicht erzählen möchte. Die Euch eigentlich auch gar nichts angeht.
Eine Geschichte über die übliche Bandbreite der Normalität.
Und ein Stückchen darüber hinaus.
Bis in den Wahnsinn.
Bis hin zur gezielten Vernichtung von Menschen. Menschen, die ich für die wichtigsten auf der Welt halte.
Kindern!
"Kollateralschäden"!


Das wird jetzt eine Serie längerer Artikel. Sie wird ungewöhnlich, obwohl sie eigentlich genau das Gewöhnliche erzählt. Aber eben das, was man normalerweise gerade nicht erzählt, weil es dann nämlich nicht mehr gewöhnlich ist.
Weil es nur eine von ganz vielen solchen, oder ganz anderen Geschichten ist, die es sich normalerweise gar nicht lohnt zu erzählen. Die auch normalerweise gar keiner hören o. lesen will.
Und weil es mittlerweile in Wahn umschlägt.
Nicht hier, vor meinem Sekretär, nicht in meinem Umfeld. "Wir", die Leute, von denen ich erzähle, wir sind damit ziemlich durch. 

Aber bei Euch da draußen geht es jetzt erst richtig los, der Wahn wird öffentlicher Alltag - Kriegsalltag!
Und weil es, als öffentlicher Wahn, beendet werden muß.
Jetzt!
Hier!
Sonst sehe ich schwarz für einige, vielleicht viele Generationen von Kindern.


Also, egal ob ich jetzt mit der Geschichte weitermache, oder nicht
MACHT EUCH AUF WAS GEFASST!

Ende des Vorworts
to be continued here

Kommentare:

uepsilonniks hat gesagt…

Und ich fand den Begriff "Realsatire" mal witzig...

blindfoldewoman hat gesagt…

Jetzt hab ich doch mal auf den Link geklickt. Hätte ich auch bleiben lassen können.